Instagram, Facebook, Twitter, LinkedIn und Co – laut dem Statista Research Department sind circa 66 Millionen Menschen in Deutschland auf diesen Social Media Plattformen registriert und aktiv! Von Bildern aus der Freizeit bis hin zu Mini Videos und Storys werden hier tagtäglich unvorstellbare Mengen an Posts in das Netz gesetzt! Nicht nur private Konsumenten, sondern auch zahlreiche Unternehmen nutzen die Plattformen. Warum genau und inwieweit die Nutzung von Instagram und Co. wichtig für das Branding der Unternehmen ist, wird im folgenden Artikel thematisiert.

Was ist Branding?

Zu Beginn solltest du erst einmal wissen, was mit Branding gemeint ist. Im Prinzip befasst sich Branding mit der Entwicklung einer Marke und wird daher auch Markenbildung genannt. Hierbei entscheiden sich die Führer des Unternehmens und/oder Brandmanager, welches Markenbild (Image) die Marke nach außen hin vermitteln soll. Der Marke werden unter anderem Eigenschaften zugesprochen, wie: familiär, abenteuerfreudig, luxuriös, traditionell und weitere.

Aus einer einfachen Marke wird mit Hilfe des Brandings somit ein Markenbild geschaffen, welches beim Konsumenten für einen klaren Wiedererkennungswert sorgt und deine Marke von anderen differenziert. Langfristig wird somit der immaterielle Wert deiner Marke erhöht, wodurch das Vertrauen sowie die emotionale Bindung der Kunden an die Marke steigt! Die online Präsenz eines Unternehmens ist hierbei das A und O, sei es auf der eigenen Unternehmenswebsite durch Digital PR-Kampagnen oder durch Social-Media-Kanäle.  

Wie dir Social Media bei deinem Branding hilft!

Das schöne an Sozialen Medien ist, dass neben dem Posten von Bildern, Videos und Storys auch Interaktionen mit anderen Menschen möglich sind. Du kannst in kürzester Zeit mit sehr vielen Menschen interagieren. Als Unternehmen hilft dir das, um eine gute Kundenbeziehung aufzubauen und gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, eine große Anzahl an Neukunden zu erreichen. Um ein klares Markenbild zu vermitteln, ist es wichtig, dass du folgende Themenbereiche in deinem Social Media Profil integrierst:

Wer ist deine Marke ?

Zeige deinen (potenziellen) Kunden, wer hinter deiner Brand steckt. Dies gibt dir die Chance, dass sich deine Kunden besser mit dem Team identifizieren können und deiner Marke deshalb mehr Vertrauen zusprechen. Das Posten deines Teams hilft dir ebenfalls dabei, deine Marke zu vermenschlichen. Insgesamt bietest du deinen (potenziellen) Kunden mit einem Blick hinter die Kulissen mehr Transparenz, wodurch das Vertrauen in deine Brand steigt.

Welche Geschichte steckt hinter deiner Marke/deinen Produkten?

Storytelling ist im Marketing das A und O. Es geht nicht darum ein Produkt schlicht und einfach zu verkaufen. Viel wichtiger ist es den Menschen die Vision und Mission der Marke näher zu bringen, um sie auch in ihrem eigenen Alltag zu inspirieren das Produkt zu kaufen!

Dein Logo

Dein Logo sollte auf deinen Social-Media-Kanälen auf jedem Post erkennbar sein. Somit erhöhst du deinen Wiedererkennungswert und stärkst deine Markenpräsenz im Internet, wenn deine Posts repostet werden. Ebenfalls sollte dein Logo auf deinen Produkten klar erkennbar sein! Somit können dich deine Kunden nach einem Einkauf leicht auf ihrer Story markieren und generieren somit kostenlose Werbung und Content, den du anschließend reposten kannst.

Dein Logo sollte eines der Punkte sein, mit denen du dich gut auseinandersetzt, da dies das Gesicht deiner Marke ist. Falls du auf der Suche nach nachhaltigen To-Go Verpackungen für dein Restaurant, deine Bäckerei, eine Messeveranstaltung, Events, Verkostungen oder anderem bist, bieten wir, bei deinetuete dir einen kostenlosen Designservice an. Diesen kannst du während deiner Bestellung kostenlos hinzubuchen. Unser Team von talentierten Designern wird sich anschließend sehr schnell bei dir zurückmelden!

Interaktion

Du kannst deine Kundenbeziehungen durch Instagram und Co nur stärken, wenn du den Nutzern eine Möglichkeit gibst, mit dir zu interagieren. Dies kannst du tun, indem du 

– täglich auf deine Direktnachrichten eingehst.

– Umfragetools in deiner Story nutzt, die simple angeklickt werden können.

– Fragen unter deinen Posts stellst, welche von deinen Followern beantwortet werden können.

Was ist beim Aufbau eines Social Media Channels zu beachten?

Der Aufbau und die Pflege eines Social Media Accounts hat zu Beginn einen sehr niedrigen Return on Investment. Das heißt so viel wie: du musst mehr in den Aufbau eines Social Media Accounts hinein investieren, als du zu Beginn zurückbekommst. Sobald der Social Media Account aufgebaut und täglich genutzt wird, steigert sich der ROI stetig. Deshalb musst du dir vor dem Aufsetzen eines Social Media Accounts Gedanken machen, welche Ressourcen du hast, um diesen Account stets up to date zu halten. Gegebenenfalls setzt du für diese Aufgabe ein Teammitglied ein. Wenn deine Ressourcen begrenzt sind, wäre es wichtig, sich zuerst nur für einen Social-Media-Kanal zu entscheiden und die Kanäle erst zu diversifizieren, wenn du dir deine Community aufgebaut hast.

Egal ob Small Business oder Large Enterprise-hier fünf Regeln, die dir helfen werden, dein Brand stark auf Social Media aufzustellen und das Vertrauen der Konsumenten zu gewinnen!

1. Höre deinen Kunden zu und gehe auf Themen ein, die sie beschäftigen

Hierfür kannst du dir anschauen, welche Themen aktuell relevant sind und versuchen diese auf deiner Unternehmenswebsite anzureißen. Dafür musst du nicht politisch werden, es reicht, wenn du deine Anteilnahme zeigst. Ein Beispiel hierfür kann das Teilen eines Spendenprojekts sein!

2. Antworte jedem, auch den Beschwerden!

Das ist superwichtig, um deinen Kunden das Gefühl zu geben, gehört zu werden. Versuche hierbei je nach Unternehmensart nicht allzu formell zu klingen. Als Unternehmen solltest du auf keinen Fall Beschwerde Nachrichten löschen, da dies zu noch mehr Hate führen wird. Jedes Unternehmen macht mal einen Fehler! Das Problem ist jedoch, dass es nicht jedem Unternehmen leid tut. Entschuldige dich bei den Kunden, welche Beschwerden hinterlassen und zeige ihnen, dass es dir wichtig ist, sie zufrieden zu stellen.

3. Tell don’t sell!

Auf deinen Social Media Profilen ist es wichtig für dein Branding eine Geschichte zu erzählen und nicht offensichtlich dein Produkt zu verkaufen. Durch die Story hinter deinem Produkt, fängst du das Interesse deiner potenziellen Kunden viel eher ein als durch das Produkt allein.

4. Sei authentisch!

Als Marke ist das nicht so einfach, wie als Person des öffentlichen Lebens. Hier ein paar Beispiele, um deine Marke menschlicher zu machen:

– Einblicke hinter die Kulissen

– Das Antworten auf Direktnachrichten oder Kommentare

– Zeige Menschen! Dein Team, die Gründer oder deine Kunden

– Stehe zu deinen versprechen!

5. Sei dankbar!

Teile deinen Kunden regelmäßig mit wie dankbar du bist. Sei es durch das Teilen von positiven Reviews in deinen Stories oder anhand eines Dankes Posts an besonderen Feiertagen. Sich als Unternehmen bei seinen Kunden zu bedanken, gibt den Kunden ein gutes Gefühl bezüglich der Marke, was sich positiv auf deine Kundenbeziehung auswirkt. Eine weitere Möglichkeit seine Dankbarkeit zu zeigen sind Verlosungen. Dadurch erlangst du nicht nur mehr Traffic auf deinem Social Media Profil, sondern auch zufriedene Gewinner, welche dich durch Mund zu Mund Propaganda weiterempfehlen werden!

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